Lulua’s Mastodon-Posts

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Public posts from @luluascafe@vivaldi.net
  • Auch 2026 bin ich Antifa - aus religiöser Überzeugung. Mit Gottes Hilfe. Ich weiß, dass Faschismus für Gott ein Gräuel ist.

    Auch 2026 werde ich für Freiheit und Vielfalt eintreten, gegen Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Nationalismus.

  • Tesla: Wächtermodus filmt Straftaten und sorgt für Datenschutzdebatten - DER SPIEGEL

    Wieder ein guter Grund mehr, Nikab zu tragen. Nicht, weil ich Straftaten begehe, sondern weil mein Gesicht mir gehört. Auch das Recht, selbst zu bestimmen, was damit geschieht.

    spiegel.de/panorama/justiz/tes

  • Die Protagonisten sind meist junge Menschen, und Frauen spielen eine starke Rolle. Es ist deutlich zu spüren, wie sehr Hafsah Faizal jeden Versuch ablehnt, Mädchen und Frauen vom Lernen, von Teilhabe, von Macht fernzuhalten. Ihre Mädchen und Frauen sind klug, stark, selbstbestimmt - sie lassen sich nicht herumkommandieren.

    Was mir auffällt: während ihre Bücher in den USA Hafsah Faizals Portrait mit Nikab zeigen, verzichtet der deutsche Verlag darauf. Ob er glaubt, es würde den Absatz mindern, wenn die potentiellen Leser auf die Rückseite schauen und dort eine Woman of Color mit Nikab erblicken?

    (2/2)

  • [ADV - nicht bezahlte Werbung]

    Vier der Bücher von Hafsah Faizal, einer in den USA lebenden Bestseller-Autorin, wurden bisher ins Deutsche übersetzt, zwei Dilogien: "Die Reiche von Arawiya" und "Blood and Tea".

    Ich hätte Hafsah Faizal wohl nicht entdeckt, wäre sie nicht wie ich Nikab-Trägerin. Lange habe ich auf die deutschen Übersetzungen ihrer Dilogien gewartet - und verschlinge sie nun.

    Es sind großartige Fantasy-Werke, die ich empfehlen kann. Sie bringen uns orientalische Fantasy - nicht den Orient, den wir Westler uns ausmalen, sondern den Orient, wie eine Muslimin ihn sieht.

    "Die Reiche von Arawiya" und "Blood and Tea" sind recht unterschiedlich. "Die Reiche von Arawiya" handelt von Sultanen und Kalifen, von dem Kampf zwischen Gut und Böse (ein Böse, das nicht immer so war, aber dazu gemacht wurde), von Feminismus, "Blood And Tea" behandelt die Schattenseiten des Kolonialismus.

    Gut geeignet gerade auch für junge Menschen ab 14-16 Jahren.

    (1/2)

    osiander.de/suche?sq=hafsah%20

  • Rechte, die Minderheiten vor Benachteiligung oder Diskriminierung schützen, sind keine Sonderrechte.

    Sonderrechte sind jene Privilegien, die der Mehrheit und den nicht von Marginalisierung bedrohten Menschen (beispielsweise Überreichen) zugutekommen.

    Minderheitenrechte sind Menschenrechte, keine "Extrawürste" oder Vorzugsbehandlungen. Sie stellen einen Ausgleich zwischen der privilegierten Mehrheit und den nicht privilegierten, oft marginalisierten Minderheiten her. Sie schaffen Gerechtigkeit.