Lulua’s Mastodon-Posts

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  • Die Epstein-Files zeigen die Verderbtheit und Verkommenheit der weißen "christlichen"/westlichen Männer, die sich stets als ach so anständig und edel darstellen und auf nichtweiße Männer herabschauen, mehr als deutlich.

    Oder einfach gefragt: wie sollen wir Frauen noch irgendeinem Mann trauen?

    Ja, nicht alle Männer. Aber wer würde bei einer Pralinenschachtel zugreifen, wenn von den 12 Pralinen 4 vergiftet sind?

  • Lizenz zur Diskriminierung - Replik

    "Die „Zeit“ veröffentlicht eine Anleitung zur sozialen Treibjagd und verkauft das als Akt der Zivilcourage. Auslöser ist ein Stück Stoff (Niqab) – und Jochen Bittner wittert den Untergang der Zivilisation. Brandgefährlich in Zeiten steigender antimuslimischer Übergriffe."

    migazin.de/2026/02/15/lizenz-z

  • Jesus war kein Weißer. Maria und Josef, Petrus und Paulus und die anderen Apostel ebensowenig. Dunkle Haut, schwarze Haare, braune Augen.

    Maria und die anderen Frauen, die Jesus begleitet haben, waren "vollverschleierte" Frauen.

    Keiner von ihnen hätte in Merz' und Söders Stadtbild gepasst, wahrscheinlich hätte die "christliche" Union keinen von ihnen ins Land gelassen.

  • Rubio meint, Europa solle seinen Stolz auf seinen christlichen Ursprung wiederfinden (und werde von zuwandernden Nichtchristen bedroht).

    Europa hat keinen christlichen Ursprung. Das europäische Christentum war seit dem vierten Jahrhundert nur eine gotteslästerliche Karikatur dessen, was das Christentum sein sollte. Es war (und ist zu oft) gewalttätig, frauenfeindlich, rassistisch, antisemitisch, kolonialistisch, ausbeuterisch, antimuslimisch, mörderisch.

    Mit dem, was Jesus gelehrt hat, haben Europas Ursprünge und viele christliche Bewegungen in Geschichte und Gegenwart nichts zu tun.

    Das "christliche Abendland" ist ein Verrat an allem, wofür das Christentum tatsächlich steht.

    Nein, Rubio, niemand hat Grund, auf diese Ursprünge stolz zu sein. Oder auf heutige nationalistische christliche Bewegungen, die wir immer wieder auch von der christlichen Rechten in den USA importiert haben (Neo-Evangelicals, New Apostolic Reformation, Dominionism, Seven Mountains Strategy...)

    Und ein deutliches und lautes Ja! zur Einwanderung von Nichtchristen. Niemand kann schlimmer sein als das, was wir hier an christlichen Fanatikern, Fundamentalisten, Nationalisten und "christlichen" Parteien schon hatten und immer noch haben.

    Auch dank des Einflusses der christlichen Rechten aus den USA.

  • Mission bedeutet für mich "von Gott zu den Menschen gesandt sein, um Nächstenliebe zu üben".

    Die christliche Mission leitet sich von der "Missio Dei" ab, der Sendung Christi in die Welt der Menschen. Jesus kam, um mit uns mitten drin zu sein, unser Leben zu teilen. Ein aus Liebe für die Welt gesandter Freund.

    Ich versuche, diesen Weg ebenfalls zu gehen. Also nicht "ich zeige euch jetzt, wie ihr glauben und leben müsst", sondern: "Ich möchte mit euch und für euch sein".

    Wer mich zu meinem Glauben befragt, dem gebe ich Antwort. Aber ich sehe mich nicht als "ich habe den wahren Glauben und erkläre euch ungefragt, wie ihr glauben müsst".

    Entspannend ist für mich, dass ich "Allversöhnerin" bin. Gott hat längst alle Menschen mit sich versöhnt, er braucht mich nicht, damit ich Bekehrungen herbeiführe. Ich bin gesandt, um für andere da zu sein, solidarisch zu sein, Nächstenliebe zu üben. Von Gottes Liebe, die allen Menschen giilt, zu erzählen - mehr durch mein Leben als durch Predigten.

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