Hier finden Sie meine Blog-Posts, in der Regel längere Texte.
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Kürzere Posts (Microblogging) veröffentliche ich bei Mastodon bzw. BlueSky.
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Die Religionsfreiheit gemäß Artikel 4 Grundgesetz* ist in Deutschland ein sog. schrankenloses Menschenrecht bzw. ein Menschenrecht ohne Gesetzesvorbehalt.
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Ich denke, ich werde ab jetzt regelmäßig meine Erlebnisse aufschreiben, die ich so habe, wenn ich mit dem Nikab unterwegs bin. Also, hier ist der erste Bericht: Mit dem Nikab unterwegs.
Gestern war ich mit dem Nikab unterwegs – mit S- und U-Bahn zum Flughafen Stuttgart und wieder zurück. Ich mag alles, was mit Fliegen zu tun hat. Darum bin ich bisweilen gerne am Flughafen, auf der Besucherterrasse. Habe Reinhard Mays Über den Wolken im Kopf, träume vom Fliegen. Eigentlich wollte ich in die Wilhelma, Stuttgarts Zoo, aber ich habe mich dann kurzfristig für den Airport entschieden.
Und gestern war solch ein Tag, an dem es mit Dschilbab, Nikab und Handschuhen eher unangenehm war.
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Gelegentlich fragen sich Menschen, ob es in Ordnung ist, sich z. B. in einem Bus oder in einer Bahn neben eine Nikab-Trägerin zu setzen. Wie ist das?
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Der Islam gehört zu Deutschland. Es ist erschreckend, dass diese schlichte Feststellung einer Tatsache im Jahre 2025 immer noch hinterfragt wird.
Der Islam gehört zu Deutschland.
Die Muslime gehören zu Deutschland.
Sie sind nicht Gäste in diesem Land, in dem andere das Hausrecht hätten, sondern ebenso wie Christen, Juden, Atheisten und alle anderen Teil dieses Landes.
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Es ist unabdingbar, dass wir mit den Frauen im Iran Solidarität üben. Dabei geht es nicht nur um den obligatorischen Hidschab, den Zwang zur Verschleierung. Die Situation der Frauen im Iran ist auch darüber hinaus problematisch.
Nicht vergessen werden darf dabei, dass viele Frauen zwar den Zwang zur Verschleierung ablehnen, aber nicht den Hidschab selbst. Zu den Frauen, die im Iran gegen den Zwang zur Verschleierung kämpfen, gehören auch Frauen, die den Hidschab aus religiösen Gründen tragen. Gläubige Musliminnen, denen der Hidschab wichtig ist, die aber betonen, dass der Hidschab nur dann richtig getragen wird, wenn dies freiwillig und nicht unter Zwang geschieht. Im Westen werden diese Frauen oft ignoriert, um das Bild eines Kampfes der Frauen gegen den Schleier (und die Religion) zu pflegen.