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Ich bevorzuge es, mich mit schwarzen Stoffen zu verschleiern. Darüber habe ich schon früher geschrieben, aber seitdem habe ich für mich einen neuen Grund entdeckt, schwarz zu tragen:
Die Farbe Schwarz steht für die Gewalt, die unermesslich viele muslimische Mädchen und Frauen erdulden müssen. Gewalt, die ihnen von Frauenhassern, Rassisten, Nationalisten, Rechtsextremisten und religiösen Extremisten angetan wird. Die Formen der Gewalt sind mannigfaltig: verbale Gewalt, körperliche Gewalt, psychische Gewalt, sexualisierte Gewalt. Vielfach führt diese Gewalt zu bleibenden Schäden und zum Tod.
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Ich wünsche allen Muslimen einen friedlichen und gesegneten Ramadan!
Möge Gott Euer Fasten reich segnen.
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Ich habe gezögert, mich hier zu outen, aber in letzter Zeit wurde mir immer deutlicher, dass es ein richtiger und wichtiger Schritt ist, offen damit umzugehen.
Ich bin eine trans Frau.
Seitdem ich etwa vier oder fünf Jahre alt war, wusste ich, dass ich ein Mädchen bin. Aber ich habe das sehr lange für etwas gehalten, was nicht sein darf, und habe vorgegeben, ein Junge, ein Mann zu sein. Erst mit 50 Jahren hatte ich mein Coming-out als trans Frau. Fünf Jahre später war meine soziale und medizinische Transition vollständig abgeschlossen.
Trans zu sein, ist eine Eigenschaft von mir – und sicherlich nicht die wichtigste meiner Eigenschaften. Mein Transsein ist mit keinem Aktivismus verbunden.
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Am heutigen 1. Februar ist der World Hijab Day, ein Tag, um auf die Vorurteile und Stigmatisierungen aufmerksam zu machen, denen Frauen mit Hidschab ausgesetzt sind, auf Diskriminierung, etwa auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, und auf Gewalt durch anti-muslimischen Rassismus, der besonders oft Frauen mit Hidschab trifft.
Am World Hijab Day sind Frauen eingeladen, für einen Tag selbst Hidschab zu tragen. Damit sollen Verständnis und Toleranz gefördert werden.
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Heute ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen.
Gewalt an Frauen findet quer durch alle gesellschaftlichen Schichten und Gruppen statt. Es gibt keine Unterschiede im Hinblick auf Religion oder Herkunft.
Meist sind Männer die Täter – in der Regel nicht fremde Männer, sondern Männer aus dem sozialen Umfeld, dem Nahbereich. Oft genug der Ehemann, der Vater, ein Bruder, Onkel oder ein anderer Verwandter, ein Nachbar, der Arbeitgeber, eine Person aus der religiösen Gemeinschaft. Sehr häufig Männer, denen eine solche Tat gar nicht zugetraut wird. Ein scheinbar ehrenwerter Mann, geachtet und respektiert.