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Ich werde den mutmaßlichen Terroristen, der beim CSD in Berlin am 25. Juli mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast ist und einen Menschen ermordet und 16 weitere verletzt hat, nicht „Islamist“ nennen, sondern „Terrorist“.
Und zwar einen rechtsextremen Terroristen.
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Ich möchte den Hinterbliebenen des Terroranschlags beim Berliner CSD gestern mein Beileid ausdrücken und ihnen viel Kraft wünschen.
Den Verletzten gute Besserung und den Angehörigen viel Kraft, während sie oft hilflos zuschauen müssen.
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Ich gebe Bluesky noch eine Chance und habe mir dort wieder einen Account eingerichtet:
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Eine häufige Frage unter Christ*innen, die sich für ihr geistliches Leben an der Bibel orientieren wollen, ist, ob Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther fordert, dass Frauen im Gottesdienst eine Kopfbedeckung tragen sollen1 – und wenn ja, ob das auch für uns heute gilt.
Die traditionelle Antwort lautet „ja und ja“. Und wenn man den Text in einer gewöhnlichen deutschen Bibelübersetzung liest, dann scheint das auch die richtige Antwort zu sein. Allerdings scheinen die üblichen Übersetzungen der Annahme zu folgen, dass Paulus die Kopfbedeckung fordert. Es bleibt die Frage, ob die Übersetzungen hier gleich eine Auslegung mitliefern.
Ich möchte darum 1. Korinther 11,2–16 „Mann und Frau im Gottesdienst: Die Frage der Kopfbedeckung“2 etwas eingehender betrachten. Es ist der einzige Abschnitt im Neuen Testament, der den Schleier der Frau ausdrücklich erwähnt.
1. Korinther 11,2–16 gehört, wenn man etwas tiefer gräbt, zu den am schwersten verständlichen Texten des Paulus, der weit mehr Fragen aufwirft, als dass er Antworten gibt.
Weiterlesen: Die Kopfbedeckung im Gottesdienst (1. Korinther 11,2-16)
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Nach einer kurzen Auszeit ist Lulua’s Café wieder da.
Ich möchte an dieser Stelle erklären, wer hinter Lulua steckt: Michaela Marina Greta Molthagen. Es gibt keinen Grund, hier weiterhin mehr oder weniger anonym aufzutreten.