Hier finden Sie meine Blog-Posts, in der Regel längere Texte.
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Kürzere Posts (Microblogging) veröffentliche ich bei Mastodon bzw. BlueSky.
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Mehr als einmal wurde mir bereits vorgeworfen, durch das Tragen der sog. Vollverschleierung würde ich die Argumente der AfD befeuern, Stichwort „Umvolkung“ usw., und damit für mehr Zulauf bei der AfD sorgen.
Nun, ich bezweifle das. Und ich habe gute Gründe, als Nikabi sichtbar zu sein, mich nicht zu verstecken.
Weiterlesen: Bringen sichtbare Nikabis der AfD einen Stimmenzuwachs?
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Nachdem Bluesky tatsächlich beginnt, antifaschistische Accounts und Posts mit dem Label „Terrorismus“ zu versehen, habe ich meinen Account dort deaktiviert.
Es ist allerdings möglich, meinem Fediverse-Account von Bluesky aus zu folgen: @lulua.troet.cafe.ap.brid.gy.
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Dass eine Frau einen Hidschab, einen Dschilbab, einen Nikab oder einen Burkini trägt, sagt nichts darüber aus, ob sie integriert ist oder nicht.
So wenig wie ein Minirock, High Heels oder ein knapper Bikini aussagen, dass diese Frauen integriert sind.
Denn es kommt darauf an, was im Kopf ist – nicht, was den Kopf und den Körper bedeckt.
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„Gesicht zeigen!“
„Offene Gesellschaft!“
„Offene Kommunikation!“
Wir Nikabis werden unter Verwendung dieser drei Schlagworte oft aufgefordert, den Nikab abzulegen. Aber was besagen diese Worte wirklich? Worum geht es dabei eigentlich? Geht es tatsächlich darum, das Gesicht nicht zu verhüllen?
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Ein Ritual ist inzwischen bei Diskussionen über Hidschab und Nikab der Verweis auf die Situation der Frauen im Iran und in Afghanistan und den dortigen Zwang zur Verschleierung. Daraus schließen viele, dass Verschleierung immer etwas mit Zwang und Unterdrückung zu tun habe. Um die anderen Schwierigkeiten der Frauen dort geht es eigentlich nie, das scheint gar nicht zu interessieren.
Es ist eine Tatsache, dass die Situation für Frauen und Mädchen in diesen Ländern in höchstem Maße problematisch ist. Und das längst nicht nur im Hinblick auf den Hidschab oder den Nikab.