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Verbote von Kopftuch bzw. Hidschab oder auch Nikab werden oft mit dem Verweis auf „Neutralität“ begründet.
Aber was ist diese Neutralität eigentlich? Gibt es Neutralität überhaupt?
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In jüngster Zeit gibt es vermehrt heftige Reaktionen auf mein Erscheinungsbild, sprich Dschilbab und Niqab. Anstarren und Beleidigen sind das Häufigste, aber mehrere Male sind Autofahrer (es sind immer weiße Männer) trotz meiner grünen Fußgängerampel direkt vor mir abgebogen, sodass ich auf der Straße stehen bleiben musste. Dabei haben sie mir bewusst ins Gesicht bzw. auf den Nikab geschaut, mich also nicht „übersehen“. Rassismus meets Autogewalt …
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Ein Thema, das nur am Rande mit dem Thema dieser Homepage zu tun hat, mir aber aufgrund eigener Betroffenheit sehr am Herzen liegt, ist der Schutz vor der Sonne, vor der UV-Strahlung. Ich weiß, dass dieser Schutz oftmals vernachlässigt wird. Die Folgen: Sonnenbrand (eine keineswegs harmlose Veränderung der Haut), vorzeitige Hautalterung, Schäden an der DNS, Augenerkrankungen, schlimmstenfalls Hautkrebs oder ein Tumor im Auge.
Aus verschiedenen Gründen nehmen wir Deutschen heute weit mehr UV-Strahlung auf als noch vor einem Jahrzehnt. Es heißt, im Schnitt nehme ein Deutscher heute so viel UV-Strahlung auf, wie es vor einigen Jahren in Australien üblich war. Aber wir haben den Schutz unserer Haut und unserer Augen nicht an die gestiegene UV-Belastung angepasst. Besonders im Frühjahr, etwa im April, unterschätzen wir die UV-Belastung unter freiem Himmel.
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Eine christliche Seite über die Verschleierung – da darf selbstverständlich eine Betrachtung von 1. Korinther 11,2–16 „Mann und Frau im Gottesdienst: Die Frage der Kopfbedeckung“1 nicht fehlen. Es ist der einzige Abschnitt im Neuen Testament, der den Schleier der Frau erwähnt.
Bei oberflächlicher Lektüre scheint Paulus hier anzuweisen, dass Frauen einen Schleier tragen sollen, zumindest im Gottesdienst. Aber so einfach ist es nicht. 1. Korinther 11,2–16 gehört zu den schwer verständlichen Texten des Paulus, der mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt.
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„A short dress doesn't mean yes“ – ein kurzes Kleid, ein knapper Rock, auffälliges Make-up, High Heels … meinen nicht Ja.
Jede Frau hat das Recht, selbst zu bestimmen, wie sie sich kleidet. Ob sie sich eher freizügig oder eher verhüllend kleidet. Freizügigkeit ist keine Einladung an Männer für Anstarren, Catcalling, Nachpfeifen, Begrapschen, sexuelle Belästigung oder sexualisierte Gewalt.
Keine Frau muss sich verhüllen, um nicht von Männern sexuell belästigt oder gar Opfer sexualisierter Gewalt zu werden.
Nur Ja heißt Ja!
Und für manche ganz deutlich: Mein Schleier ist nicht deine Ausrede, Frauen mit kurzem Kleid zu belästigen.